Braunschweig

Braunschweig – Handelsmetropole mit hanseatischem Erbe

Braunschweig blickt auf eine lange und bedeutende Geschichte als Hansestadt zurück. Bereits im 13. Jahrhundert wurde die Stadt Teil des Hansebundes und spielte durch ihre Lage an wichtigen Handelswegen eine zentrale Rolle im mittelalterlichen Wirtschaftsnetzwerk Europas.

Als zweitgrößte Stadt Niedersachsens verbindet Braunschweig heute Moderne mit Tradition. Das historische Zentrum rund um den Burgplatz mit dem imposanten Dom St. Blasii, dem Burglöwen – dem Wahrzeichen der Stadt – und der Burg Dankwarderode zeugt vom einstigen Reichtum und der politischen Bedeutung Braunschweigs.

Im Mittelalter florierte hier der Handel mit Tuch, Salz, Getreide und Bier. Die Mitgliedschaft in der Hanse stärkte die Wirtschaftskraft und ermöglichte internationalen Austausch mit Städten wie Lübeck, Hamburg oder Köln.

Heute erinnert vor allem das Altstadtviertel Magniviertel mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern an die hanseatische Blütezeit. Museen, historische Kaufmannshäuser und Plätze laden dazu ein, die Geschichte der Hanse in Braunschweig hautnah zu erleben.

Braunschweig ist damit nicht nur eine moderne Großstadt mit Forschung und Wissenschaft, sondern auch ein Ort mit tief verwurzelter Hanse-Tradition – ideal für alle, die Geschichte, Kultur und Urbanität miteinander verbinden möchten.

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